Give Hope

Jedes Wesen verdient den Glauben an das Gute in seinem Herzen

Jedes Wesen ob noch so klein oder noch so groß verdient den Glauben daran dass es Gutes bewirken kann und Gutes im Herzen trägt

Jedes Wesen trägt das Feuer der Sterne in sich

The Naked Truth

I just did something pretty despicable.

And to be honest I kinda did it again at the very end..
You should never do.
Once you commit.
Once somebody helps you.
Help them back.
And if they went to hell for you.
Do the same.

Just for the love of God.
Come back.

I told someone I would help them. And once the moment came, once the moment arrived.. I let them down. I let them fall. While they helped me.. I did not. And all that I felt was a little sting in my heart. Only noticeable. But there. So I will do now what I promised to do a long time ago. I will help those who helped me. I will go to hell. And tell you the truth

- - -

It all started in the period I left the apartment and went home. Paranoia kicked in, big time. Bills couldn’t be payed. I got desperate. Refused to take my pills. Panic set in. My teeth detoriated. I started to believe to have an abscess. Leading to heart problems. And organ failure. I died. Many times. I went to hell. Chuck healed me.

Not sure what happened first. Bad things happened. I should have repaired them. I couldn’t. I wasn't even trying. I was afraid. Deeply. So I lit a candle. To ask Lucifer for help. Read Goethes: “Und er ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.” I lit the candle. I slept instead working to what felt like an eternity to safe you. When I woke up I smelled Sulfur. I was supposed to do something. I didn’t. I guess the Devil himself did instead. I have a feeling that’s not what was supposed to happen. He walked the Earth when it was desolated. Helped you. While it was supposed to be me. It took eternity. An eternity I was supposed to work. And didn’t. Instead did he. Like a being covered in bandages, healing what I was supposed to heal. He did my dirty work. And if he did it right, it was the most difficult and heroic thing any being could have ever done. Without remembrance. Without .. he did what I was supposed to do. What I was supposed to What I refused If hell happened before or after, I’m not sure The candle is still here. What happened being told in stories I looked at him in the form of a firefly I didn’t know it was him In this form, he was kind I hope I were to him He helped I.. probably wasn’t supposed to accept It was a moment on the way side I picked up a little firefly I carried it It glew I put it back down again As gently as I could It burned in a dark night It did what fireflies do It gave hope.

And so it went down. And one day I woke up. And decided to take a look at my teeth. It felt like God repairing my body. I tried to make parts of what I’ve seen unhappen. To never happen. Years passed. In moments to acknowledge what he did, I never did. I got chances. I blew them. I was supposed to save the world. I refused. I needed to wake up. I slept. I needed to let go. I held on.

I needed to allow love. And life. I royally fucked up. I was supposed to do things. I didn’t. I let he most beautiful life in the universe die. Twice. I betrayed my heart. I betrayed Jesus. He never betrayed me. And he never betrayed you. He loves you more than the universe. And he will fight for you till the very end. And beyond. I did horrible things And I was supposed to become happy And I refused I.. was supposed to choose love I didn’t. I did. In all those moments I so dearly miss. In all those moments I did, and almost did.. and bailed...
So a little firefly did better, than I did It didn’t bail It did what I didn’t.
And.. who knows... maybe it chose love
It’s what you should do..
after all...

Hell doesn't need a warden.
It needs a healer.

One more thing..
If you commit.. take the leap.. and commit...

“A million tiny fireflies, dancing till the night turns bright...”

The same procedure as last year?

Es gibt so Erfahrungen die muss man erleben, wie ein wunderbare Theaterstück zu einem der besten Sketche die je geschrieben wurden.

Dinner for One, im Kristallwerk war eine solche Erfahrung.

Ob jetzt die beiden Hauptdarsteller köstlich das Original interpretieren, oder gaudig ein steirisches Stelldichein präsentieren, es war ein großes Vergnügen.

Und ein wunderbarer Abend.

In diesem Sinne - und da dieses Jahr sich dem Ende neigt;

"The same procedure as last year?"

"The same procedure as every year ."

Von Comics und anderen Leidenschaften

Es gibt so Orte auf dieser Welt, in denen herrscht noch sowas wie Magie.

Wo Gedanken zu Gestalten werden, und Geschichten zu Legenden.

Bühnen der Vorstellungskraft, an denen Fantasie lebendig wird.

Aber wo gibt's heutzutage schon noch Orte wo man sowas erleben darf?
Jetzt mal außerhalb von Comic Cons?
Vielleicht im Kino?

Naja, fast...

Wenn man seine Schritte in Richtung Cineplexx Graz lenkt, findet man bei genauerem Hinsehen unten links neben dem Eingang einen kleinen Comic-Shop mit dem Namen EOW .

Aber lasst euch von der Größe mal net täuschen, da drinnen herrscht nämlich der Zauber der Fantasie. Und das sag ich jetzt nicht nur so dahin.

Es is heute selten geworden einen Ort zu finden der mit Leidenschaft und Hingabe aufgebaut und erhalten wird.

Und nichts weniger spielt sich auf diesen paar Quadratmetern des Geländes dieses Kino ab. Der Besitzer schmeißt den Laden mit einer Liebe zum Medium die heute nur noch sehr selten anzutreffen ist. Und dafür umso wertvoller geworden ist.

Vielleicht können sich einige von euch noch an das Spielzeuggesch&aulm;ft Koch in der Grazer Innenstadt erinnern. Und an die großen leuchtenden Augen mit denen man es damals betreten hat.

Das EOW kann mit seiner Größe zwar nicht mithalten, aber spürt man doch beim betreten desselben denselben Geist den damals dieses großartige Geschäft namens Koch in uns versprühte.

Ich bin stolz darauf in der Facebook Gruppe des Besitzers ein paar Reviews geschrieben zu haben, und hab mich verdammt gefreut über die paar Gespräche zwischen uns die leider viel zu selten aber niemals zu kurz waren. Er weiß worüber er spricht, und tut das mit einer Leidenschaft die seinesgleichen sucht.

Lieber Erix; wenn du das hier liest - liebe Grüße an dich und dasselbe gilt für das Comic Corp. Ihr macht nen fabelhaften Job, und ich kann gar nicht soviel liken wie ich eigentlich gern möchte, also unterstütz ich euch lieber so. Die Comics werd ich die Wochen lesen, und vielleicht kommt ja die ein oder andere Review dabei raus. Falls die gern wer lesen möcht.

Ich erlaub mir hier noch mal die letzten paar zu verlinken, werd nen Link zu deiner Facebook Seite und die vom Corps draufschlagen, und wir sehen uns sicher mal wieder. Würd mich freuen.

So, und jetzt nochmal an alle zahlreichen Leser hier ( naja, an die paar die ich hab) - schaut's vorbei, schaut's euch an, und kauft ein paar Weihnachtsgeschenke.

Und wer weiß; vielleicht läuft euch Wolverine über den Weg. Oder Superman. Vielleicht auch einfach nur jemand der Comics genauso gern mag wie ihr.

Ich glaub ihr werdet euch da wohl fühlen.

In diesem Sinn, und überhaupt;

Frohe Weihnachten.

Und Friede allen Männern...
und Frauen.

Comic Reviews

Comic Corps

EOW

Excelsior!

Es gibt so Tage an denen ist man traurig ohne Grund.

Und dann gibt es solche Tage wie heute...

Ich kannte Stan Lee nicht besonders gut. Ich glaub das erste Mal als ich ihn wahrgenommen hab, war als ein älterer Mann sich neben Peter Parker gestellt hat und zu ihm sagte; "Wissen Sie, ich denke auch ein Einzelner kann tatsächlich etwas bewirken."

Das war vor vielen Jahren. Und dabei ziemlich am Rande.

Ich mochte Superhelden. Mein erstes Heft bekam ich von meinem Vater, es handelte von Batman's Kampf mit einem riesigen Kraken in einem Wassertank. Daneben lagen Hefte von Spiderman. "Die Spinne" war damals noch darauf zu lesen. Ich überflog es, und widmete mich weiter den Abenteuern des dunklen Ritters. Hin und wieder liefen im Fernsehen japanische Filme über einen Typen der sich Spiderman nannte. Ein grün geschminkter Bodybuilder lief manchmal über den Bildschirm und verwandelte sich in Hulk. Die Folgen wurden seltener und verschwanden bald ganz. Stattdessen bekam die Fledermaus einen Film. Bald darauf noch einen. Ich schaute sie zum ersten Mal im Hochbett eines Kindheitsfreundes der wie ein Bruder für mich war. Bald darauf zog er aus dem gemeinsamen Wohnhaus aus, und ich verbrachte die Samstagvormittage in Gesellschaft von Batman in animierter Form. Spiderman bekam auch so eine Serie, genau wie die X-Men. Beide sah ich wenn der dunkle Ritter gerade Pause machte. Jahre später wurde mein Brustkorb operiert, da lief sie ebenfalls und nahm mir ein wenig die Schmerzen.

Ich bin mir nicht ganz sicher wann der erste Spiderman Teil in die Kinos kam, aber ich erinnere mich noch das lange Zeit ein riesiges Poster von ihm über meinem Bett hing. Ich war damals in ein Mädchen verliebt und stellte mir in meinem pubertären Kopf gerne vor sie würde mich eines Tages so ansehen wie Mary Jane am Ende des ersten Teils Peter Parker in die Augen sieht. Ich glaube diese Vorstellung hatten damals viele einsame Jungen. Es geschah nie. Jedoch machte ich die Erfahrung dass manchmal selbst erträumte Abenteuer besser waren als gar keine. Und die verkörperten Ideale gaben mir Kraft. Ja, es war vielleicht das erste Mal dass ich mich mit einem Superhelden identifizieren konnte. Peter Parker war ein Aussenseiter. Das war ich auch. Und das tat manchmal sehr weh. Er verlor seine Kraft weil er nicht mehr an sich glaubte. Und bald tat ich das auch. Sie nannten es eine Depression. Doch es war eher wie ein verrückt gewordener Doktor Octavius dessen künstliche Sonne alles zu verschlingen droht. Es sah ziemlich trostlos aus. Doch wenn ein Superheld damit klar kommen konnte, vielleicht konnte ich das auch.

Es folgten Jahre an denen es mal besser ging und mal schlechter, eine Nacht in Frankfurt als ein älterer Mann Peter Parker beiläufig etwas Mut zusprach, und viele weitere Jahre die mal schöner und mal weniger schön waren. Leider ist das Leben kein Superhelden Film. Es hat mehr mit einem Comic zu tun. Die Monster werden nicht besiegt. Iron Man fegt Iron Monger nicht in ner finalen Schlacht zu Musik von AC/DC von der Leinwand, du stößt dir eher betrunken den kleinen Zeh wenn du besoffen Richtung Bett wankst. Die Bösen werden nicht besiegt. Die bleiben. Wegen Quoten und so. Und manchmal stellst du fest das du es selbst bist der auf der falschen Seite steht. Und du dein eigener Endgegner bist. Dein schwierigster Kampf. Vielleicht dein letzter. Und währenddessen wird Peter Parker von so nem Jungspund gespielt für den "Das Imperium schlägt zurück" dieser echt alte Film is.

Und plötzlich wird dir klar wie alt du bist.

Und wie verbittert du geworden bist.

Und das du aufgegeben hast.

Und ein alter Mann den du nie groß beachtet hast wird auf Twitter erwähnt, und auf Reddit und Facebook. Und du merkst das bloß weil du seit Jahren kaum noch von diesem kleinen Bildschirm der zu deiner Welt geworden ist hochblickst. Und seine Frau stirbt. Du kennst ihn nicht, und seine Frau noch weniger aber du beginnst dich zu erinnern. An das Cover deiner ersten Comic-Hefte, an das erste Mal als du Mary Jane Watson zu Spiderman sagen hörst; "Hol sie dir, Tiger." an den Moment wo dir bewusst wird...

Verdammt, ich bin noch da.

Warum? Wegen irgendwelcher Geschichten? In kleinen Heftchen, die dein Weltbild geprägt haben? Weil du an das gute in der Welt glaubst, nur weil der Flimmerkasten vor dir in deiner Kindheit dir das ständig vorgespielt hat? Weil ein alter Mann, zu so nem Typen im Spinnenkostüm vor etlichen Jahren mal gesagt hat, auch ein einzelner könne etwas bewirken?

Und du denkst kurz nach.

Nimmst einen Schluck Whiskey der seit einer Stunde neben dir steht, und wischt dir über deine roten Augen, die seit acht Stunden hin und wieder nass werden, beim Gedanken an einen alten Mann den du erst in diesen Stunden so richtig kennen gelernt hast. Einen Mann der immer an deiner Seite war seit du denken kannst, der dir geholfen hast wenn die Stunden am dunkelsten waren und ein Morgen in weiter ferne. Der dir Hoffnung geschenkt hat und den du oft so wenig wahrgenommen hast wie seine Charaktere in seinen vielen Cameos.

Und du denkst daran, dass... du bist noch da. Und...

Irgendwas fehlt.

Stan Lee ist heute gestorben.

Mehr ist nicht zu sagen...

Cloud Painting

Wie ihr vielleicht wisst geht's mir oft nicht so gut. Ich lieg dann da, starr an die Decke und frag mich wieso sie nicht einstürzt, und wenn ich mich motiviert fühl setz ich mich auf.. und starr an die Wand.

Das mag vielleicht nicht nach viel klingen, und vielleicht ist es das nicht.

Und vielleicht is es gut so.

Denn während meine müden Augen zur Leinwand werden, und meine Gedanken zu Symphonien verrat ich euch noch ein kleines Geheimnis.

Bereit?

Verrat ich nämlich nicht jedem.

Is nämlich ganz groß. Und ganz wichtig.

Ich blick die Decke gar nicht an...

Sondern die Wolken dahinter.

Rendezvous mit den Sternen

Liebe ist wie Musik, sie katapultiert dich in die höchsten Höhen der Kapitulation und lässt dich dann am höchsten aller Punkte im freien Fall wieder los. Fühlt sich wenn alles passt dann so an wie fliegen, is aber wohl eher abstürzen - mit Stil.

Es gibt da diesen alten Witz den ich sehr gern mag; "Ein Sadist und ein Masochist gehen auf ein Date. Beide schauen sich mit verträumten Augen an, und nach einem wunderschönen Abend gehen beide gemeinsam nach Hause. Der Masochist kann sich kaum mehr beherrschen, und endlich platzt es aus ihm heraus; "tu mir weh." Der Sadist lächelt nur sanft, und antwortet leise; "nein."

Ich hab den Witz schon oft erzählt und die meisten scheinen ihn leider nicht besonders lustig zu finden. Dabei find ich ihn nicht nur äußerst komisch, sondern zudem auch unglaublich romantisch. Es is nämlich verdammt selten dass zwei Melodien dermaßen gut miteinander harmonieren wie in oben genannter Geschichte.

Wir sind zwar alle auf der Suche nach dem Topf auf den Deckel, und unternehmen größte Anstrengungen ihn zu finden aber die wenigsten unter uns scheinen zu begreifen dass gemeinsames fliegen ein unglaublich tiefes und spontanes Verständnis füreinander benötigt. Und dabei red ich nicht unbedingt von reibungsloser Harmonie, sondern von einer ganz archaischen Anziehung zueinander. Von geteilter Leidenschaft. Und tiefen Urinstinkten die einem den Verstand rauben.

Erfolgreiches abstürzen braucht nämlich ziemlich viel Gespür. Wir sehnen uns nach einem Gegenüber das uns ergänzt, und vervollkommnet und an dem wir uns gleichzeitig reiben wollen bis die Funken fliegen und die Welt in Flammen steht. Mit dem wir eintauchen können in die Wogen des Lebens, und Gefühle erwecken von denen wir vielleicht noch gar nichts wussten. Entschweben in die höchsten Höhen, und tiefsten Tiefen und lachen und weinen und dann macht's plötzlich plumps. Und man denkt sich; wow, nochmal!

Und diese verrückte Sehnsucht, dieses füreinander zerfließen und inaneinander fließen und neu entstehen während man sich gleichzeitig so schmerzlich schön vermisst macht meiner bescheidenen Meinung nach die Grundlage einer glücklichen Beziehung aus. Und sowas is unglaublich schön und gleichzeitig ganz schrecklich selten. Zwei Menschen die im jeweils anderen zu sich selbst finden. So als würden sich Fluß und Meer vereinigen.

Es ist dieses Gefühl wonach wir alle geheimnisvoll streben, jene Kraft die Raketen auf den Mond befördert, Ideen leben einhaucht und Poesie zum leuchten bringt wie verglühende Sterne in der Atmosphäre.

Es ist der Staub der Momente zum Leben erweckt und Herzen zum poltern bringt. Und leidenschaftliche Küsse heraufbeschwört. Denn eigentlich sehnt sich ein jeder von uns danach sich einmal in seinem Leben so richtig zu verlieren...

Dorthin wo Worte keine Rolle spielen.

Dort wo Sterne sich treffen.

"That's not flying it's falling, with style..."

Gebt acht - hier wandeln Drachen

Auf alten Karten dieser Welt wurden die unbekannten Gewässer unseres Planeten oft mit jenen fantastischen Worten beschrieben;

- "Hic sunt Dracones"

Gebt acht ihr Reisenden, hier wohnen die Geschöpfe eurer Fantasie.
Hier lauern die Geheimnisse eurer Vorstellungskraft.
Hier wandeln Drachen.

Mit der Vermessung der Welt verloren diese unbekannten Flecken natürlich immer mehr an Bedeutung. Unsere Vorfahren ersetzten sie durch Wissen. Durch Linien und Koordinaten. Und die Drachen verschwanden.

Manche behaupten gar sie hätten nie existiert.

Es wären bloß Geschichten.

Legenden.

Sie blicken zu den Sternen und erblicken Explosionen am Firmament, Giganten aus Gas und allerlei Theorien über ihre Entstehung. Sie schenken den alten Erzählungen keine Beachtung mehr. Und vergessen dabei den Wert dieser uralten überlieferungen.

Wir waren einst Entdecker. Den Blick stets gewandt hinter den Horizont des Sichtbarem. Es gab Menschen die vollen Mutes dahin aufbrachen wo noch kein Mensch zuvor gewesen war. Und dort Wunder erblickten die die Höhen ihrer Vorstellungskraft sprengten.

Sie wurden dabei begleitet von Leuchtfeuern am Himmel, dem Glauben an Dinge und Wesen die sie nicht sehen konnten, und Sagen aus einer längst vergessenen Zeit. Von manchem längst vergessenem Ort.

Unsere Zivilisation baut sich nicht allein auf Wissen auf. Wir wurden gezeugt unter Explosionen, und begleitet von fantastischen Geschichten die uns eines Tages inspirieren werden zu eben Sternen aufzubrechen die unsere Vorfahren einst leiteten.

Wir sind Legende.

Und es wird Zeit uns daran zu erinnern

Ab hier befinden wir uns auf unbekanntem Terrain...
also seid gewarnt, nach altem Brauch
ihr Reisenden durch diese Gewässer;

"Hic sunt Dracones"

If you're happy and you know it clap your.. oh...

Feen und Glühwürmchen haben so einiges gemeinsam. Zum ersten mag ich beide sehr, sehr gern und zum zweiten freuen sie sich beide durch die Nacht zu fliegen und den Weg zu leuchten.

Und beide sind auf der Suche. Die einen nach hübschen Glühwürmchen Damen, die anderen nach Menschen die an sie glauben. Denn sonst hören sie auf zu leuchten. Werden immer schwächer, und verblühen schlußendlich vor Kummer. Weiß jeder der Peter Pan gelesen hat (oder zumindest diesen fantastischen Film mit Jonny Depp gesehen hat).

Wir Menschen sind da nicht ganz unähnlich. Wir brauchen nämlich auch etwas woran wir glauben können. Sonst verdorren wir, und wachen eines Tages auf und merken dass wir trockenes Gemüse geworden sind. Wir brauchen mehr als unsere Grundbedürfnisse um uns wohl zu fühlen. Wir brauchen Ideale, und etwas woran uns was liegt, und furchtbar viel Musik. Nein, das waren die Katzen...

Wenn wir schon dabei sind; was Disney unter anderem so unglaublich genial erkannte - wir sind mehr als die Summe unserer Teile. Wir brauchen beide Welten. Den der flatternden Lichtpunkte durch die Nacht, und den der Geschichte dazu. Einen Ort an dem wir unserer Fantasie freien Lauf lassen können, und zu denen werden die wir sein könnten. Und eines Tages sein werden.

Fantasie ist vielleicht das größte Geschenk das uns als Menschen auszeichnet, sie hat uns beflügelt zu den Sternen zu blicken und zum Mond zu reisen und wieder zurück, und ist vielleicht die größte und schönste Motivation für die es sich zu leben lohnt.

Denn ohne Fantasie sind Glühwürmchen einfach nur leuchtende, seltsame Punkte in der Dunkelheit. Aber mit etwas träumender Vorstellungskraft werden daraus wunderbare Geschichten. Und Legenden. Und Fabelwesen. Die uns inspirieren und motivieren zum besten unseres Seins zu gelangen. Magie, für jene die daran glauben.

Stellt sich nur noch eine Frage; do you believe in fairies?

Wohin des Wegs

"Am zweiten Stern rechts vorbei und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung"

Dieses Land das ich suche scheint noch nicht zu existieren, der Weg den ich gehen will in der Luft zu schweben und ob die Feen an mich glauben wird sich noch herausstellen.

Als ich mich gerade eben für ein Affiliate Programm beworben hab (quasi Provision auf Links) fragten die mich über was die Website hier handelt. ... "Technologie und Gesellschaft" war meine Antwort. Und dazu brauchte ich ne Zeit. Und es war auch nicht ganz ehrlich, denn eigentlich geht's hier um alles und nichts. Klingt bloß nicht so gut.

Das Gefühl einen kleinem Independent Film im Kino zu stolpern und sich darin zu verlieren, die ästhetik und der Zauber von Bildern die einen durchdringen wie Wasser in der Wüste und die Magie von Worten und Melodien.

Metamorphosen zwischen Technologie und Menschen die im besten Fall zu einer Symbiose zwischen Gefühl und Verstand führen, die Ironie eine Computer Firma nach einem Apfel zu benennen, und wohin die Reise uns führen wird...

Singularitäten des Alltages, verschwimmend mit den Banalitäten des Alltags und mit uns zwischen den Fronten.

Aber vor allem geht es hier ums fühlen.

All die kleinen Regungen des Herzens die im Trott des Lebens so wenig Platz haben, und über die man trotzdem hin und wieder stolpert.

Und das möchte ich gern teilen.

Liebe Affiliate Partner; ich hab gelogen. Hier geht's nicht um Technologie und Gesellschaft. Hier geht's um uns als Menschen. Als lebende, bewusste und atmende, wunderbare Organismen die in harmonischem Einklang durch die Welt stolpern.

Hier geht's um Globalisierungslieder, und dem Gefühl an sich, und dem letzten Rest von Widerstand gegen herzlose Technologie und Gesellschaft. Hier geht's um reisen nach Neverland und der Macht der Fantasie, und Melodien die das Leben schreibt.

Hier geht's ums suchen.

Und um ein Vermitteln zwischen den Welten. Die der Musik, der Kunst und Wissenschaften und auch ein wenig darum mich selbst zu finden.

Eigentlich geht's hier gar nicht um Technologie und Gesellschaft.

Aber das muss ja eigentlich gar keiner wissen ⁏)
Genau wie den Weg nach Neverland.
So.. wo ist jetzt diese Fee?

Wir Wandler zwischen den Welten

Sieht so aus nen Blog zu starten hört sich leichter an als es is.. Welches CMS soll verwendet werden, über welche Themen schreibe ich, und lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt?

Vielleicht starten wo man steht... zwischen den Welten. Schließlich sind einem alle Wege recht, wenn man nicht weiß wohin man geht.

Doch woran sich richten? Vielleicht sich treiben lassen, einfach der Strömung folgen, sich dem Flow hingeben. Sich dem Leben öffnen und darauf vertrauen, dass es schon weiß wohin es dich führt. Ganz so wie Mihaly Csikszentmihalyi es in seinem Werk über eben jenen mysteriösen Zustand des Glücks propagiert.
Flow - Das Geheimnis des Glücks

Vielleicht ist es so, dass wir dem Universum egal sind und wir im weiten Ozean der Möglichkeiten dazu verdammt sind unseren eigenen Sinn in all dem wunderschönem Chaos zu finden das uns umgibt... eine Feder im Wind um es mit den berÜhmten Worten des Philosophen Forrest Gump zu sagen.

Wandelnd wie Irrlichter im düsteren Gestrüpp unserer Gedanken, mehr um anderen den Weg etwas heller zu leuchten als ihn selbst zu finden.

Also tanzen wir den Weg den wir eingeschlagen haben einfach mal weiter. Zum Beat der Ideen und Leuchtfeuer am Straßenrand.

Lassen wir uns treiben.

The nature of Daylight

It took me a while to set this whole website up,
and whatever better way there would be to celebrate
than an introduction to life itself,
told by a man who followed his dreams
till they became reality.

Cause nothing other we do here,
turning the stuff of minds into
stardust we can touch,
and read and smile and cry to.
To share a glimpse of our reality
for others to see.. to experience...

For however long we may exist,
to make a call to time and space,
to verify why we had to do this,
before we reach the end,
and run away into the ultimate.

*glow*

*glowsomemore*

Becoming a web developer

And so the journey of the fireflies began...

With the help of a luminous being called Mimo
they started floating out into the dark and scary night,
ready to glow the way for the adventures to come.